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Cappuccino, bitte

Irgendwo im August, wenn an einem schönen Morgen die Luft plötzlich ganz anders zu riechen beginnt, merkt man: Der September kommt auf den Fersen des letzten Monats des Sommers. Die Sonne brennt nicht mehr so viel, sondern als würde man die Schultern küssen. Der Sif-Smof dehnt die abendliche Kühle aus, und frisch gebrühter Kräutertee verleiht eine süße Melancholie. 

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Wenn ich am Leben bin, kann ich nicht…

Wenn ich am Leben bin, kann ich nicht. Ich kann nicht viel. Ich kann zwei oder drei Stunden am Tag arbeiten, dann werde ich müde, müde, höre auf, mich zu fühlen. Ein paar tiefe Treffen an einem Tag, den ich kann. Oder sogar eine sehr tiefe – das ist alles. Und dann musst du verdauen, schreiben, lernen. Dann genug für mich.

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